Die Stille vor dem Tod – Tag 7 und 8

​Ich kann verstehen, warum viele den neuen Band der Smoky-Reihe nicht mögen. Geht er doch so rasant los, quält er sich lange durch den Mittelteil. In „Buch Zwei“ wie der Mittelteil genannt wurde, passiert auf den ersten Blick nichts Überwältigendes. Doch dies ist nur eine Sicht auf die Dinge. Das ist die Sicht von Thriller-Lesern. Der Mittelteil für sich gesehen ist interessant und aufschlussreich und aufgeschlossene Leser können auch in diesem Teil (Wie auch in den anderen Werken von McFadyen) etwas über sich selbst erfahren, sich und ihr Umfeld reflektieren.  McFadyen hat bei der Recherche und Ausarbeitung der Therapiesitzung keine Mühen gescheut. Ein Abschnitt, den man sicher noch ein zweites Mal lesen kann. 

Seht ihr das auch so? Findet ihr diese psychologischen (und manchmal philosophischen) Gedanken von McFadyen eher langweilig oder interessant? 

Nun im dritten Teil kommt wieder Fahrt auf und Smoky schafft es ohr Team wieder in die Spur zu bringen. Auf in die Wolfsjagd.

McFadyen: Die Stille vor dem Tod. Bastei Lübbe, 2016.

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