Schlagwort: Rezensionen

Copics – Nicht nur für Mangas

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Während meiner Schulzeit (ist schon etwas her) nahm ich an einer Manga-Zeichen-AG teil. Dort lernte ich Copic Marker kennen, die in der Szene DIE Stifte zum Kolorieren sind.

Schnell füllte sich auch meine Tasche mit den Stiften. Bei über 180 verschieden Farben kein allzu großes Kunststück. Nach einiger Zeit jedoch interessierte ich mich mehr fürs Skizzieren und das naturgetreue Zeichnen und die Stifte wanderten in die Schulade.

Jetzt habe ich ein Buch gefunden, das zeigt auf welche vielfältige Art man Copics einsetzen kann. Ich stelle euch im folgenden den Inhalt des Buches „Alles über COPIC Marker“ von Yunuyei und meine ersten Einsätze der Copics vor.

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Perspektive zeichnen? Mit diesem Buch kein Problem

20170527_092251-01Perspektive ist eines der Horror-Wörter angehender Zeichnern. Man hat es irgendwann in der Schule als Thema gehabt, aber so richtig umsetzen konnte man es schon damals nicht. Doch es ist elementar, wenn man sich mit Urban Sketching beschäftigt und seine Stadt mit dem Bleistift bewaffnet erkundet. Dieses Buch greift das Thema auf eine lockere Art auf und bietet sogar praktische Worshops, um das Gelernte gleich anwenden zu können.

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Vier Tage lang blutige Rinderknochen schrubben – über die Autobiografie von Marina Abramović

wp-1491849442855.jpgWie für die meisten Menschen, war  Performance-Kunst für mich bisher ein Rätsel. Ich kannte Marina Abramović bisher nur durch ihre Performance „The Artist is present“, die sie 2010 im MoMa New York aufführte. Sie saß im langen Kleid an einem Tisch und jeder Museumsbesucher durfte sich ihr gegenüber setzen. Die Bilder der Performance hatten etwas Magisches. Doch was diese Magie ausmachte, verstand ich erst als ich ihre Autobiografie las, die im Herbst 2016 zu ihrem 70. Geburtstag erschien.

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