Kategorie: Allgemein

31 Möglichkeiten deinen Zeichenstil zu verbessern 

Im Monat Mai findet die Challenge „Every day in May“ statt. Es wird dazu aufgerufen, jeden Tag zu zeichnen und zu malen. Die 31 Tagesthemen (pdf-Datei EDiM2017 ©zeichenonline.de) geben Inspiration und fordern Kreativität. Zudem gibt das das regelmäßige Zeichnen Selbstsicherheit und der eigene Stil wird klarer. Das Einzige was dazu nötig ist, sind jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu opfern. Selbst eine Skizze in einer Minute ins Skizzenbuch gezeichnet, ist eine gute Übung fürs Auge.

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Toller Blogbeitrag über Skizzenbücher

Gerade wenn man anfängt sich zum Zeichnen nach draußen zu wagen, kommt schnell die Frage „Was nutze ich als Zeichenunterlage, welches Papier ist für mich das Richtige?“ auf. Um die Qual der Wahl bei einer großen Auswahl an Skizzenbüchern zu verkleinern, hat Jutta von zeichenonline.de einen hilfreichen Beitrag über die verschieden Arten von Skizzenbüchern geschrieben:

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Die Schönsten 2016

Das Jahr 2016 ist nun schon wieder zu Ende und ein neues Jahr liegt vor uns.

In diesem Jahr ist rund um meinen Blog einiges passiert, so gab es inhaltliche Veränderungen und den großen Umzug zum Anbieter wordpress. Ich denke dieser Umzug ist sehr gut gelungen.

Ich freue mich über so viele neue Leser und hoffe, dass auch einige meiner alten Leser mit mir umgezogen sind.

Heute möchte ich hier nochmal die sechs schönsten Blogbeiträge zusammen führen, sowohl von meinem alten, als auch von meinem neuen Blog.

Anregungen, Feedback und Kommentare freuen mich immer sehr! Kommt gut ins Jahr 2017!

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Neue Buchapp Litsy

Seit ein paar Wochen gibt es von mir viele Buchaktualisierungen und Bilder bei der Buch-App Litsy zu sehen und lesen.

Die App ähnelt sehr Instagram, ist allerdings nur für Bücher ausgelegt.

Zunächst kann man sich entscheiden, was man posten möchte:

  • Ein Zitat
  • Eine kurze Review
  • Ein Blurb (Kommentar) zu einem Buch

Dann gibt man Buchtitel oder Autor ein und sucht das entsprechende Buch aus.
Nun kommt die Ähnlichkeit mit „Instagram“ ins Spiel: Man wählt ein eigenes Bild oder macht direkt mit der App eins und bearbeitet es. Dabei haben auch auf Litsy die Bilder ein quadratisches Format, was bei Fotos von Büchern gar nicht so einfach ist.

Zum Schluss gibt man noch sein Zitat oder Kommentar ein.

Was Litsy besonders und lohnenswert macht:

  • Alle Beiträge und Kommentare zu einem Buchtitel können direkt angesehen werden.
  • Man sieht direkt, wer das Buch gelesen hat und kann auf Beiträge auch sofort kommentieren.
  • Es gibt ein Ranking des Buches, wie es anderen Lesern gefallen hat.
  • Eine „Wunschliste“ kann mit einem Klick angelegt werden.
  • Es gibt eine Seite „Litfluence“ auf der angezeigt wird, wie viele Bücher und Seiten man bereits gelesen hat.
  • Man bekommt jeden Tag tolle Fotos von Büchern zu sehen und muss diese nicht lange suchen.
  • Über gesetzte Hashtags findet man auch andere Bücher zum Thema oder Challenges.
  • Beiträge mit Spoiler können als solche gekennzeichnet werden.
  • Es gibt Challenges und Leseanregungen von Litsy mit Gewinnmöglichkeiten.

wp-1477223637492.pngHabt ihr noch Fragen zu Litsy? Stellt sie mir gerne in den Kommentaren!

Man sieht sich auf Litsy (Username: Moony)!

 

Das Böse in uns – Tag 11 bis 13

In den letzten Tagen hat leider mein Computer ein wenig gestreikt und ich wollte euch einen ausführlichen Bericht geben, da ich den dritten Abschnitt der Leserunde von Büchermonster beendet habe. Daher gibt es auch wieder auf der Seite von Büchermonster etwas von mir zu lesen

Ich bin leider immernoch nicht fertig geworden. Es werden wohl wieder 14 Lesetage. Heute habe ich bis Kapitel 38 gelesen.

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Das Lesetagebuch – Nur für den Deutschunterricht?

Den Begriff „Lesetagebuch“ habe ich im Deutschunterricht kennengelernt, wie sicherlich einige Schüler. In der fünften Klasse klang er noch interessant, in der Achten kündigte er viele Seiten und schwere literarische Kost, wie „Der Graf von Monte Christo“an.

Nach der Schule hört man den Begriff nur noch selten, höchsten im Zusammenhang mit Lesekreisen oder von bibliophilen Menschen. Ist das Lesetagebuch wirklich ein Schulmonster, welches für die meisten Menschen zum Glück in den Klassenräumen verstaubt, wenn man die Schule verlässt?

Ich denke Lesetagebücher bekommen mit der Schulpflichtlektüre einen schlechten Stempel aufgedrückt, den sie nur schwer wieder los werden.  Ist es doch immer mit „Extra-Arbeit“ und „Hausaufgaben“ verbunden. Doch müssen Lesetagebücher keine „Extra-Arbeit“ sein und haben wenig mit „Pflicht-Lesetagebüchern“ gemein. Letztere sind eher Unterrichtshilfen und Arbeitsbücher, um einen Rahmen für den Schulunterricht zu gestalten und für den Lehrer die eigene Arbeit mit der Lektüre transparenter zu machen und damit die Benotung zu vereinfachen. Das Geschriebene in solchen Lesetagebüchern sollte einen Sinn ergeben und für den Unterricht von Wichtigkeit sein.

Doch ist dies nicht alles was ein Lesetagebuch kann und ausmacht. Zunächst steckt das Wort „Tagebuch“ darin und somit ist ein Lesetagebuch immer etwas Persönliches. Denn selbst wenn der Schreiber nur den Inhalt des Buches notiert, zeigt es die Schnelligkeit und das Vorankommen des Lesers sehr genau.

Neben dem einfachen Erfassen von Leseinhalten kann es eine Reflexionshilfe sein. Es hilft bei dem Versuch im Alltag und im Buch Gemeinsamkeiten zu entdecken (vgl. Schärf, 2012). Dabei ist jeder frei, zu wählen, was für ihn wichtig ist. So wird jedes Lesetagebuch ein individuelles Buch mit Erinnerungen an Lesetage und Erlebnisse.

Ein paar Ideen, wie ein Lesetagebuch gestaltet werden kann:

Leseerlebnisse und -inhalte festhalten

Eine sehr bodenständige Art des Lesetagebuchs. Es werden Lesezeiten, Seitenanzahl und eine kurze Zusammenfassung des Inhalts festgehalten. Vielleicht wird das Gelesene durch eigene Empfindungen oder eine kurze Interpretation ergänzt.

Austausch mit anderen Lesern

Gibt es einen Austausch mit anderen Lesern, so kann man ihre Gedanken mit in das eigene Tagebuch aufnehmen und somit den Inhalt stärker reflektieren.

Eigenes Leseverhalten festhalten und beeinflussen

Ein Lesetagebuch kann motivieren, wenn man seine Fortschritte beim Lesen erkennt. Mit einem Lesetagebuch fallen auch Verbesserungen an der eigenen Sprache eher auf. Fremdwörter können festgehalten und später nachgeschlagen werden.

Vergleich von Buchinhalt und Realität

Was hat die Realität mit dem Inhalt gemeinsam? Wie reagiert der Charakter auf ein Problem? Vielleicht kann man selbst von den Lösungen etwas für sich selbst mitnehmen.

Entwicklung von Kreativität und Fantasie

Das Ende eines Buches gefällt nicht? Dann kann man vielleicht selbst ein neues Ende schreiben oder sich ausmalen, was ein Charakter tut, wenn er nicht gerade auf Monsterjagd ist. Dabei muss dies nicht unbedingt geschrieben werden, auch Zeichnungen und Collagen sind eine schöne Idee, eine Geschichte noch lebendiger werden zu lassen.

Zitate-Sammlung

Ein Lesetagebuch dient auch als Gedächtnisstütze und ist ein schöner Ort um Zitate und Sprüche zu sammeln.

Foto : Annika E.

Wer mehr über „Das Lesen“ oder „Tagebücher“ erfahren möchte, dem seien diese beiden Bücher ans Herz gelegt:

Berthoud, Ella; Elderkin, Susan (u.a.): Die Romatherapie : 253 Bücher für ein besseres Leben. Berlin: Insel Verlag, 2013. ISBN 978 3 458 17589 6

Schärf, Christian: Schreiben Tag für Tag : Journal und Tagebuch. Mannheim, Zürich: Dudenverlag, 2012. ISBN 978 3 411 90324 5