Schlagwort: Skizzenbuch

Inktober2018 Finale

pexels / pixabay.com
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Der November ist gekommen und damit ist der Inktober beendet!

Ich habe es tatsächlich geschafft, jeden Tag im letzten Monat etwas zu zeichnen oder zu malen. Mir hat der Inktober dieses Jahr sehr viel Spaß gemacht, auch wenn ich wieder einmal festgestellt habe, dass es nicht so einfach ist, so regelmäßig zum Stift zu greifen und vor allem etwas nach vorgegebenen Themen kreativ zu werden.

Hier meine drei letzten Zeichnungen aus dem Inktober.

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Inktober 2018 Tag 22 – Tag 28


Die letzte ganze Woche liegt hinter uns und vor uns nur noch drei Tage, dann ist der Oktober auch schon wieder vorbei und damit auch der Inktober 2018.

Die Zeit ist wie im Fluge vergangen und ich bin wirklich überrascht, dass ich tatsächlich zu jedem Inktober-Tag etwas gezeichnet habe.

Viele weitere tolle Kunstwerke könnt ihr unter dem Hastag #inktober oder #inktober2018 in den sozialen Medien finden.

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Inktober 2018 Tag 15 – Tag 21

Die Halbzeit liegt hinter uns. Der Inktober geht schon wieder auf sein Ende zu und ich frage mich, wohin der Monat ist. Ich war noch nie so viel beschäftigt und habe auch noch nie so viele Tage hinter einander gezeichnet und gemalt.

Viele weitere tolle Kunstwerke könnt ihr unter dem Hastag #inktober oder #inktober2018 in den sozialen Medien finden.

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Inktober 2018 Tag 3 – Tag 7

Die erste Woche Inktober liegt nun hinter uns. Ich hoffe ihr seid noch alle motiviert! Ich habe auf jeden Fall eine ganze Menge toller Bilder gesehen.

Tausende sind unter dem Hastag #inktober oder #inktober2018 in den sozialen Medien zu finden. Da musste ich mich manchmal zwingen, endlich das Smartphone zur Seite zu legen und selbst zum Stift zu greifen. Aber es hat geklappt. Jeden Tag ist ein Bild entstanden.

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#OneWeek100People2018 – Tag 5

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Leider habe ich in diesem Jahr nur 46 von 100 Zeichnungen geschafft. Aber für mich steht bei dieser Challenge das Üben sehr im Mittelpunkt. Ein Porträt einfach aus fünf Linien aufs Blatt zu kritzeln, bekomme ich mittlerweile ganz gut hin. Aber die Zeichnungen sollten auch ein wenig Ähnlichkeit mit dem Modell haben und für solche detaillierten Zeichnungen brauche ich dann etwas mehr Zeit.

Ein weiterer Schwerpunkt lag für mich dieses Jahr im Zeichnen von Bewegung. Dies habe ich hauptsächlich mit Hilfe von Fotografien gemacht. Einige Fotografien habe ich über pixabay.com gefunden (die Yoga-Posen), andere habe ich aus Büchern, wie zum Beispiel dem Buch „Anatomie für Fantasy-Zeichner“. Solche Anatomie Bücher helfen ungemein, zu erkennen, welche Posen funktionieren und bei welcher Bewegung der Körper aus dem Gleichgewicht geraten muss.

Als Aussicht für nächstes Jahr, würde ich wirklich gerne mehr mit Farbe arbeiten, auch bei Personen. Leider bin ich darin so ungeübt, dass ich befürchte, dann würden nur noch die Hälfte der Personen in einer Woche auf dem Blatt entstehen.

Ich habe mich sehr gefreut, dass auch andere Blogger wie wintergoldhuehnchen und Birgit von winterartblog so hoch motiviert dabei waren und so tolle Zeichnungen entstanden sind.