Der Todeskünstler Tag 1 und 2

Nun habe ich auch mit „Der Todeskünstler“, dem zweiten Band um Smoky Barrett von Cody McFadyen angefangen. Allerdings ist in den ersten vier Kapiteln nicht allzu viel passiert. Einiges wird auch nochmal wiederholt. Wer den ersten Band nicht kennt, der wird gut in die Story und die Backgrounds der Charaktere eingeführt. Die düstere Grundstimmung wird zwar von alltäglichen Szenen durchbrochen, doch die leichte Melancholie bleibt.

Irgendwann verlieren Erinnerungen ihre Schärfe. Sie lassen dich nicht mehr bluten. Sie schneiden nicht mehr ins Fleisch; stattdessen wühlen sie dich auf.

McFadyen, Cody: Der Todeskünstler. Köln : Bastei Lübbe, 2007. ISBN 978 3 7857 2302 9

Mich begleitet bei „Der Todeskünstler“ mein E-Book Reader, da ich so nicht das gebundene Buch mit mir herumschleppen muss.

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Foto : A.E. 2016

 

Die Blutlinie Tag 14 – Ende

Gestern Abend habe ich das Buch „Die Blutlinie“ von Cody McFadyen zu Ende gelesen. Ich habe das Buch vorher schon einmal gelesen, war aber so weit von der Handlung entfernt, dass ich mich nur ganz wenig an den Inhalt erinnern konnte und auch der Mörder für mich sehr lange unklar war. Das Buch ist absolut spannend bis zur letzten Seite und für jeden Thriller-Fan ein Muss. Hier meine Eindrücke zu den letzten Kapiteln:

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Die Blutlinie Tag 13

Heute mal wieder in der Bahn gelesen. Müsste echt mehr zu Hause lesen. Wann lest ihr so und wieviel? Setzt ihr euch richtig aufs Sofa und nehmt euch Zeit zum Lesen oder lest ihr auch „nur“ bei Bahnfahrten, Wartezeiten oder ein bisschen vor dem zu Bett gehen?
Nun meine Eindrücke von „Der Blutlinie“ bis Kapitel 44:
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Die Blutlinie Tag 12

Heute habe ich es, nach einer Lesepause mit Halsschmerzen und ganz viel Schlaf bis zum Kapitel 40 geschafft. Damit habe ich auch den dritten Teil der Leserunde von Büchermonster beendet und werde auch dort noch Fragen beantworten.

Mittlerweile ist ein neuer Mord geschehen und ein neuer Charakter trat spektakulär auf die Bildfläche. Ich muss sagen, ich war nicht allzu überrascht, über das Ende von Kapitel 40, denn ich kenne das Buch ja bereits. Allerdings war mir nicht bewusst, dass sich Smoky so schnell mit Tommy einlässt und auch wenn es der Story noch einen weiteren Aspekt (menschliche Leidenschaft) hinzufügt, finde ich es ein bisschen übertrieben. Es wird dargestellt, als wäre Smoky schon Ewigkeiten ohne Mann gewesen. Aber wir wissen, es sind gerade einmal sechs Monate vergangen, nach dem Mord an Matt. Wirklich Smoky? Du hältst es nicht sechs Monate ohne Mann aus? Da tut mir dein verstorbener Ehemann echt ein wenig Leid.
War es für die Spannung oder das Buch absolut unerlässlich, dass Smoky sofort etwas mit Tommy anfängt? Es hätte ein bisschen an Spannung
für die weiblichen Leser gefehlt, aber es wäre nicht dramatisch gewesen (in meinen Augen). Gut eine romantische Dating-Geschichte wäre furchtbar gewesen, dann doch lieber diese wilde leidenschaftliche Begegnung. Aber es hätte nicht sein müssen.

McFadyen, Cody: Die Blutlinie. Köln : Bastei Lübbe, 2006. ISBN 978 3 7857 2258 9

 

Die Blutlinie Tag 11

Heute bis Kapitel 35 gelesen. Ein Ereignis jagt das nächste. Peng Peng Peng. Da kommt man gar nicht zu atmen zwischen den Kapiteln. Selbst bei den Abschnitten, in denen keine Aktionen statt finden, nicht ermittelt und kombiniert wird, kann man kaum verschnaufen, denn dann  werden Fragen zum Lebenssinn gestellt und analysiert (Ich fand die Ausführung der oft gestellten Fragen „Warum ich?“ auf Seite 244 sehr gut). Dies mag ich sehr an dem Roman. In den ruhigeren Phasen kann ich mich reflektieren. Wie geht es mir den angesprochenen Themen? Wie würde ich an Smokys Stelle entscheiden?

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Die Blutlinie Tag 10

Wie schon vermutet, konnte ich mir heute mehr Zeit zum Lesen nehmen. Ich habe gelesen, bis ich auf Seite 233 wieder durchatmen konnte, nachdem Callie eine Email vom Psychopathen erhielt und ihr Geheimnis aufgedeckt wurde.

Einfach nur purer Nervenkitzel. Ich kann mich auch weiterhin nicht an den Inhalt erinnern, aber ich traue dem letzten Satz von Kapitel 27 nicht ganz:

„Es ist okay. Alles ist okay.“ (S. 233)

Mir gefallen die Überlegungen, psychologischen Gedankenketten und Dialoge immer sehr gut. Das gibt dem Buch eine wahnsinnige Tiefe.

McFadyen, Cody: Die Blutlinie. Köln : Bastei Lübbe, 2006. ISBN 978 3 7857 2258 9