Meine Bücher im März

Neu im Regal

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  • „Fünf“ von Ursula Poznanski
  • „Salvador Dalí“ von Meryle Secrest
  • „Die Teeprinzessin“ von Hilke Rosenboom

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Über die Kunst, Bäume zu zeichnen

20180318_195126-01Bäume zeichnen – das klingt zunächst ziemlich einfach, denn jeder weiß doch, wie ein Baum aussieht, und sie stehen überall sehr geduldig herum. Dass Bäume jedoch nur auf den ersten Blick ein einfaches Zeichenobjekt sind und wie man sich dem Malen von Bäumen am Besten nähert, zeigt das Buch „Bäume zeichnen und malen“ von Martin Stankewitz.

Warum das Buch ein absoluter Muss in eurem Bücherregal ist und sich der stolze Preis von 32 Euro absolut lohnt, zeige ich im folgenden Artikel.

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Meine Bücher im Februar

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Neu im Regal

  • „One dollar horse“ von Lauren St. John
  • „Cheers“ von Martin Suter
  • „Alles im Griff“ von Martin Suter
  • „Der letzte Wynfeldt“ von Martin Suter
  • „Der Teufel von Mailand“ von Martin Suter
  • „Der Elefan“ von Martin Suter
  • „Small world“ von Martin Suter
  • „Lebensgeister“ von Banana Yoshimoto
  • „Verzockt“ von Felix Francis
  • „Veronika beschließt zu sterben“ von Paulo Coelho
  • „Die Zeichen der Furcht“ von David Pirie
  • „Totenspieler“ von Paul Finch
  • „D.I. Helen Grace – Kalter Ort“ von Matthew J. Arlidge
  • „Sonea – Die Hüterin“ von Trudi Canavan
  • „Sonea – Die Königin“ von Trudi Canavan
  • „Die Jagdgesellschaft von Billingshurst“ von Peter Jacob
  • „Inspector Akane Tsunemori – Bd. 3“ von Hikaru Miyoshi

 

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#OneWeek100People2018 – Tag 5

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Leider habe ich in diesem Jahr nur 46 von 100 Zeichnungen geschafft. Aber für mich steht bei dieser Challenge das Üben sehr im Mittelpunkt. Ein Porträt einfach aus fünf Linien aufs Blatt zu kritzeln, bekomme ich mittlerweile ganz gut hin. Aber die Zeichnungen sollten auch ein wenig Ähnlichkeit mit dem Modell haben und für solche detaillierten Zeichnungen brauche ich dann etwas mehr Zeit.

Ein weiterer Schwerpunkt lag für mich dieses Jahr im Zeichnen von Bewegung. Dies habe ich hauptsächlich mit Hilfe von Fotografien gemacht. Einige Fotografien habe ich über pixabay.com gefunden (die Yoga-Posen), andere habe ich aus Büchern, wie zum Beispiel dem Buch „Anatomie für Fantasy-Zeichner“. Solche Anatomie Bücher helfen ungemein, zu erkennen, welche Posen funktionieren und bei welcher Bewegung der Körper aus dem Gleichgewicht geraten muss.

Als Aussicht für nächstes Jahr, würde ich wirklich gerne mehr mit Farbe arbeiten, auch bei Personen. Leider bin ich darin so ungeübt, dass ich befürchte, dann würden nur noch die Hälfte der Personen in einer Woche auf dem Blatt entstehen.

Ich habe mich sehr gefreut, dass auch andere Blogger wie wintergoldhuehnchen und Birgit von winterartblog so hoch motiviert dabei waren und so tolle Zeichnungen entstanden sind.

#OneWeek100People2018 – Tag 3

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Im Laufe des Tages hat mich nun auch die Erkältung erwischt und ich habe mich gefühlt, als wäre mein Kopf ein Wattebausch. Das ist zwar keine Entschuldigung, aber auf der Rückfahrt war mir gar nicht nach zeichnen. Ich hoffe mir geht es morgen wieder besser. Ansonsten habe ich schon eine Idee, um ein bisschen zu Hause zu üben.

 

#OneWeek100People2018 – Tag 2

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Heute auch nur fünf Leute verewigt. Wenn ich so weitermache, schaffe ich 100 Personen nicht mal in zwei Wochen.

Mir fällt es jedoch leichter in das Thema einzusteigen, als im letzten Jahr. Ich mag es nur nicht in der Bahn zu zeichnen, wenn direkt neben mir jemand sitzt. Wenn mir jemand beim Zeichnen zu schaut, geht gar nichts.

Die Proportionen stimmen auch fast auf Anhieb. Nur die Dynamik fehlt mir noch ein bisschen.