Die Blutlinie Tag 9

Der Urlaub neigt sich leider dem Ende zu, was allerdings der Lesezeit zu Gute kommen wird. In der Sommerzeit und mit Besuch unternimmt man im Saarland einfach zu viele Wanderungen und im Gehen Lesen ist meistens nicht so gesund.

Heute habe ich den ersten Teil des Buches „Die Blutlinie“ zu Ende gelesen und damit auch den zweiten Abschnitt der Leserunde #SmokyIsBack von Büchermonster geschafft. Allerdings liege ich sehr weit hinten, denn eigentlich sollten wir das Buch bis übermorgen beendet haben und davon bin ich mit 196 von 476 Seiten weit entfernt.

Zum Inhalt der Kapiteln 16 – 22:

(mehr …)

#Litcamp16 „Inspiration Schreibblockade“

Auf dem Literaturcamp in Heidelberg gab es viele interessante Sessions zu besuchen. Eine für die ich mich entschieden hatte, war „Inspiration Schreibblockaden“ von Selim Özdogan, Autor von „Wieso Heimat, ich wohne zur Miete“.

Das Thema „Schreibblockaden“ ist unter Autoren und Bloggern ein quälendes Thema, welches jeden einmal trifft. Auch mich hat es schon oft in die Mangel genommen. Und nicht nur mir schien es so zu gehen, denn die Session war gut besucht.

Herr Özdogan packte das Thema von einer interessanten Seite an, die mir die Augen öffnete und mich motivierte. Nach der Session hätte ich mich am liebsten sofort vor den Rechner gesetzt, wären im Anschluss nicht noch weitere spannende Sessions gelaufen.

Schreibblockaden

(mehr …)

Die Blutlinie Tag 7

Heute nur ein Kapitel gelesen (Kapitel 13). Werde hoffentlich die kommenden  Tage ein bisschen mehr zum Lesen kommen. So macht das nicht allzu viel Spaß und Sinn an der Leserunde  #SmokyIsBack teilzunehmen.

Das Kapitel dreht sich um das Video des Mordes an Annie und zeigt nochmals die Perversion des Mörders.
In diesem Kapitel steht Leo im Mittelpunkt, denn er hat als Computerspezialist das Video gefunden und als Erster gesehen. Er ist neu in der Truppe und dies ist sein erster Mordfall mit solcher Grausamkeit. Leo steht hier im Gegensatz zu Smoky, die nach außen hin sehr cool und gelassen bleibt/tut.
Die ersten Analysen und Vermutungen zum Profil des Mörders werden entworfen.

McFadyen, Cody: Die Blutlinie. Köln : Bastei Lübbe, 2006. ISBN 978 3 7857 2258 9

Erlebnis #Litcamp16

Wie schon angekündigt, war ich am letzten Wochenende auf dem Heidelberger Literaturcamp. Es war das erste Mal, dass ich an einem Barcamp teilgenommen habe, wobei mir Conventions, auf denen Vorträge von Teilnehmern für Teilnehmen gehalten werden, nichts unbekanntes sind. Nur die spontane Sessionplanung war für mich neu. Ein bisschen musste ich dann in der Willkommens-Runde schlucken, als wir aufgefordert wurden, dass es doch schön wäre, wenn „die Neuen“ sich ein Sessionthema überlegen würden. Aber der Kelch ging an mir vorrüber und war trotzdem sehr sehr gut gefüllt. Ich nahm im Laufe der zwei Tage an acht Sessions teil. Meistens liefen fünf Sessions gleichzeitig und ich musste mich ganz oft entscheiden, was mir sehr sehr schwer viel, bei all den tollen Themen. Das Barcamp war für mich Motivation und Spaß pur, denn ich durfte ganz viele tolle Menschen kennenlernen, viel lernen und mitnehmen.

Litcamp-HD-227 by HDValentin Litcamp-HD-296 by HDValentin

Litcamp-HD-269 by HDValentin Litcamp-HD-198 by HDValentin

Litcamp-HD-015 by HDValentin Litcamp-HD-156 by HDValentin

Fotos: HDValentin / Lizenz CC-BY 2.0

Im folgenden liste ich die Sessions auf, an denen ich teilgenommen habe. Sicherlich werde ich zu der ein oder anderen Session noch einen Beitrag schreiben. Und wisst ihr was? Für das nächste Litcamp habe ich sogar selbst schon Themen, die ich anbieten möchte!

Samstag

„Hör auf deinen Bauch!“ von Tanja @wordcrutches
„Schreibblockaden“ von Selim Özdoğan / @wortmachtklang
„Buchbloggeraktionen – Online & Offline“ von @buecherkaffee
„Das Beste am Schreiben: Überarbeiten“ von @pigeonista

Sonntag

„Blogparade – Eure Lieblingsbücher“ von @Lilienlicht1
„Warum setzt sich Epub3 nicht durch?“ von @eBookerei
„Allgemeinbildung für Autoren“ von @Felicea
„Literarisches Geocaching“von Michael

Die Blutlinie Tag 5

Heute habe ich nur bis Seite 112 gelesen. Bin mitten in der Befragung stecken geblieben. Habe auch zu Hause nicht mehr nach dem Buch gegriffen, sondern mit meinem Kater auf dem Sofa gekuschelt.

Die Geschichte ist gerade sehr spannend in der Entwicklung, da Smoky ihre Kollegin Jenny befragt. Sie nutzt dazu die Befragungstechnik der „kognitiven Befragung“. Diese beinhaltet drei signifikate Vorgehensweisen:

  1. Die Befragten werden auf die Situation vorbereitet, in dem sie schon Geschehnisse des Tages vor der Tat erzählen.
  2. Die Befragten werden nicht von Anfang an in die Situation geführt, sondern setzen vor der Vorfall ein, damit sie sich besser erinnern.
  3. Die Befragten sollen sich zwischendruch in andere Sichtweisen hinein versetzen (z.B. Zeugen oder Kollegen)

Ich interessiere mich für die Vorgehensweisen und Methoden, das macht das Buch für mich erst richtig gut. Daher bin ich auch ein Fan von Sherlock Holmes, der zum Ende hin alles entschlüsselt, oder David Hunter (Simon Beckett) welcher die Verwesung analysiert.

McFadyen, Cody: Die Blutlinie. Köln : Bastei Lübbe, 2006. ISBN 978 3 7857 2258 9