Die Blutlinie Tag 12

Heute habe ich es, nach einer Lesepause mit Halsschmerzen und ganz viel Schlaf bis zum Kapitel 40 geschafft. Damit habe ich auch den dritten Teil der Leserunde von Büchermonster beendet und werde auch dort noch Fragen beantworten.

Mittlerweile ist ein neuer Mord geschehen und ein neuer Charakter trat spektakulär auf die Bildfläche. Ich muss sagen, ich war nicht allzu überrascht, über das Ende von Kapitel 40, denn ich kenne das Buch ja bereits. Allerdings war mir nicht bewusst, dass sich Smoky so schnell mit Tommy einlässt und auch wenn es der Story noch einen weiteren Aspekt (menschliche Leidenschaft) hinzufügt, finde ich es ein bisschen übertrieben. Es wird dargestellt, als wäre Smoky schon Ewigkeiten ohne Mann gewesen. Aber wir wissen, es sind gerade einmal sechs Monate vergangen, nach dem Mord an Matt. Wirklich Smoky? Du hältst es nicht sechs Monate ohne Mann aus? Da tut mir dein verstorbener Ehemann echt ein wenig Leid.
War es für die Spannung oder das Buch absolut unerlässlich, dass Smoky sofort etwas mit Tommy anfängt? Es hätte ein bisschen an Spannung
für die weiblichen Leser gefehlt, aber es wäre nicht dramatisch gewesen (in meinen Augen). Gut eine romantische Dating-Geschichte wäre furchtbar gewesen, dann doch lieber diese wilde leidenschaftliche Begegnung. Aber es hätte nicht sein müssen.

McFadyen, Cody: Die Blutlinie. Köln : Bastei Lübbe, 2006. ISBN 978 3 7857 2258 9

 

Die Blutlinie Tag 11

Heute bis Kapitel 35 gelesen. Ein Ereignis jagt das nächste. Peng Peng Peng. Da kommt man gar nicht zu atmen zwischen den Kapiteln. Selbst bei den Abschnitten, in denen keine Aktionen statt finden, nicht ermittelt und kombiniert wird, kann man kaum verschnaufen, denn dann  werden Fragen zum Lebenssinn gestellt und analysiert (Ich fand die Ausführung der oft gestellten Fragen „Warum ich?“ auf Seite 244 sehr gut). Dies mag ich sehr an dem Roman. In den ruhigeren Phasen kann ich mich reflektieren. Wie geht es mir den angesprochenen Themen? Wie würde ich an Smokys Stelle entscheiden?

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Die Blutlinie Tag 10

Wie schon vermutet, konnte ich mir heute mehr Zeit zum Lesen nehmen. Ich habe gelesen, bis ich auf Seite 233 wieder durchatmen konnte, nachdem Callie eine Email vom Psychopathen erhielt und ihr Geheimnis aufgedeckt wurde.

Einfach nur purer Nervenkitzel. Ich kann mich auch weiterhin nicht an den Inhalt erinnern, aber ich traue dem letzten Satz von Kapitel 27 nicht ganz:

„Es ist okay. Alles ist okay.“ (S. 233)

Mir gefallen die Überlegungen, psychologischen Gedankenketten und Dialoge immer sehr gut. Das gibt dem Buch eine wahnsinnige Tiefe.

McFadyen, Cody: Die Blutlinie. Köln : Bastei Lübbe, 2006. ISBN 978 3 7857 2258 9

Die Blutlinie Tag 9

Der Urlaub neigt sich leider dem Ende zu, was allerdings der Lesezeit zu Gute kommen wird. In der Sommerzeit und mit Besuch unternimmt man im Saarland einfach zu viele Wanderungen und im Gehen Lesen ist meistens nicht so gesund.

Heute habe ich den ersten Teil des Buches „Die Blutlinie“ zu Ende gelesen und damit auch den zweiten Abschnitt der Leserunde #SmokyIsBack von Büchermonster geschafft. Allerdings liege ich sehr weit hinten, denn eigentlich sollten wir das Buch bis übermorgen beendet haben und davon bin ich mit 196 von 476 Seiten weit entfernt.

Zum Inhalt der Kapiteln 16 – 22:

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#Litcamp16 „Inspiration Schreibblockade“

Auf dem Literaturcamp in Heidelberg gab es viele interessante Sessions zu besuchen. Eine für die ich mich entschieden hatte, war „Inspiration Schreibblockaden“ von Selim Özdogan, Autor von „Wieso Heimat, ich wohne zur Miete“.

Das Thema „Schreibblockaden“ ist unter Autoren und Bloggern ein quälendes Thema, welches jeden einmal trifft. Auch mich hat es schon oft in die Mangel genommen. Und nicht nur mir schien es so zu gehen, denn die Session war gut besucht.

Herr Özdogan packte das Thema von einer interessanten Seite an, die mir die Augen öffnete und mich motivierte. Nach der Session hätte ich mich am liebsten sofort vor den Rechner gesetzt, wären im Anschluss nicht noch weitere spannende Sessions gelaufen.

Schreibblockaden

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Die Blutlinie Tag 7

Heute nur ein Kapitel gelesen (Kapitel 13). Werde hoffentlich die kommenden  Tage ein bisschen mehr zum Lesen kommen. So macht das nicht allzu viel Spaß und Sinn an der Leserunde  #SmokyIsBack teilzunehmen.

Das Kapitel dreht sich um das Video des Mordes an Annie und zeigt nochmals die Perversion des Mörders.
In diesem Kapitel steht Leo im Mittelpunkt, denn er hat als Computerspezialist das Video gefunden und als Erster gesehen. Er ist neu in der Truppe und dies ist sein erster Mordfall mit solcher Grausamkeit. Leo steht hier im Gegensatz zu Smoky, die nach außen hin sehr cool und gelassen bleibt/tut.
Die ersten Analysen und Vermutungen zum Profil des Mörders werden entworfen.

McFadyen, Cody: Die Blutlinie. Köln : Bastei Lübbe, 2006. ISBN 978 3 7857 2258 9