#OneWeek100people2022 Tag 1-2

Ich bin ganz schlecht in die Challenge gestartet.

Zwar war mir schon vorher klar, dass ich in diesem Jahr keine 100 Menschen schaffe, weil ein Termin den anderen jagt, trotzdem hatte ich mir alles zurecht gelegt. Meinen Füller mit wasserfester Tinte und ein kleines Skizzenheft, in dem man auch ein bisschen Aquarellfarbe nutzen kann.

Und dann startete mein Montag damit, dass als ich den Stift ansetzte, er einfach nicht funktionierte. Die Tinte war wohl eingetrocknet bzw. die Feder verklebt. Da ich im Bus saß, war ein Wechseln der Utensilien schwer. Die bewegten Objekte waren natürlich weg. Es blieb bei 2 kryptischen Skizzen am Montag.

Am Dienstag griffe ich dann zu meinen neuen Bleistiften. Es sind die matten Bleistifte von Faber-Castell. Gerne kann ich dazu auch mal einen kleinen Bericht schreiben.

Versagt hat der Bleistift nicht, denn ich konnte im Bus und auch an der Haltestelle malen.

Ich merke aber auch, wie mich die Challenge unter Druck setzt. Ich würde gerne besser werden, aber habe das Gefühl durch die wenige Zeit habe ich keinen Moment der Reflexion. Mir fehlt die Möglichkeit ‚Fehler zu korrigieren‘.

Und es demotiviert mich, überall diese leichten tollen Bilder und Skizzen zu sehen. Selbst nach drei Jahren der Challenge, kämpfe ich bei jeder Person darum, dass sie individuell aussieht und die Proportionen stimmen.

Kennt ihr solche Zweifel? Habt ihr Tipps dagegen?

Aktueller Stand: 7 / 100

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