Mein Bücherregal im November

Neu im Regal

  • „Die Bullet-Journal-Methode“ von Ryder Carroll 
  • „Ikigai “ von Christie Vanbremeersch
  • „Nachtwild“ von Gin Phillips

Der letzte Monat war ganz schön stressig. Das hat man wohl auch daran gemerkt, dass hier auf meinem Blog wenig los war. Ich hoffe, das wird sich im nächsten Monat ein wenig ändern, denn der Urlaub steht bevor.

In diesem Monat sind auch nur wenige neue Bücher in mein Regal gezogen.  An einem Tag konnte ich einfach nicht an der Bahnhofsbuchhandlung vorbei gehen und erstand die Bücher „Ikigai“ und „Nachtwild“.

Wer mich kennt, weiß warum ich sofort zu „Nachtwild“ griff. An Abbildungen von Leoparden kann ich einfach nicht vorbei gehen. Und auch der Inhalt klingt wahnsinnig gut, geht es doch um einen vermeintlichen Amoklauf im Zoo. Wer ist dort gefährlicher? Die Tiere oder derjenige mit der Schrotflinte?

Zu dem Roman gesellten sich noch zwei Sachbücher. Da es mir momentan etwas schwer fällt, dass zu tun, was mir am meisten Spaß bringt, weil die To-Do-Liste doch immer wächst, habe ich das sehr schön gestaltete Buch „Ikigai“ mitgenommen. Gerade in der Vorweihnachtszeit, die ja eigentlich etwas besinnlich sein sollte und man sich auf das neue Jahr vorereitet, das richtige Buch.

Ein bisschen „faul“ war ich bei dem Kauf vom „Bullet Journal“ denn ich umging mit dem Kauf, die auch erst erschienene Original Version auf Englisch (Eigentlich will ich ja mehr Englisch lesen…). Ich bin schon seit zwei oder drei Jahren total begeistert von der Bullet Journal Methode und nutze sie für meine Organisation auf der Arbeit. Es funktioniert einfach super und ich vergesse nichts mehr und habe auch nicht tausend Zettelchen auf meinem Schreibtisch liegen. Als „Fan“ war klar, dass ich mir das Buch vom Gründer der Bullet Journal Methode kaufen muss.

Gelesen im Oktober

Zunächst habe ich „Todesstoß“ von Karen Rose zu Ende gelesen. Ich habe es gerne gelesen, allerdings war der Schluss wirklich „mau“. So wusste ich schon 200 Seiten vor dem Ende, wer der Täter ist. Die Autorin nagelt es dann sogar 100 Seiten vor Ende selbst fest und man kann nur noch mitfiebern, ob die Head Squat auch die Spur findet. Ein weiteren Karen Rose wird es daher für mich wohl eher nicht geben.

Dann folgte das Buch „Die linke Hand der Dunkelheit“ von Ursula K. Le Guin. Ich lese es im Rahmen eines Lesekreises. Es handelt sich dabei um einen Science-Fiction Klassiker aus dem Jahr 1969. Le Guin greift darin humanistischen Ideale auf und thematisiert kritisch die Folgen von Unterdrückung, Missbrauch von Technologie und Naturzerstörung (vgl. Brockhaus, 2018).

Wie schon oben erwähnt, ist meine Lesezeit im November sehr begrenzt gewesen, so dass ich leider keine Comics oder anderes gelesen habe. In das Sachbuch über die „Bullet Journal Methode“ habe ich schon reingelesen und ich kann es jetzt schon jedem wärmstens empfehlen, der sich dafür interessiert oder sein Wissen auffrischen möchte.

Quellen

Brockhaus: Ursula K. (Kroeber) Le Guin – Enzyklopädie – Brockhaus.de  http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/le-guin-ursula-k-kroeber (aufgerufen am 2018-12-01)

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