Mein Bücherregal im September

Neu im Regal

  • „Schwarzes Netz“ von Val McDermid

Tatsächlich ist der Zuwachs im September nur bei einem Buch gewesen. Darüber bin ich sehr stolz. Keine Einkäufe, keine Bücherregal-Plünderungen. Wahrscheinlich liegt es auch ein bisschen daran, dass ich trotz neuem Regal, absolut keinen Platz mehr habe. Es muss etwas weg gelesen werden.

Gelesen im September

Nach drei YA-Romanen, die alle super toll waren (gelesen im August), brauchte ich im September etwas, dass mich wieder in die Realität zurück brachte. Und so griff ich zu einem Bibliotheksfund: Das Tagebuch von David Sedaris mit dem schönen Titel „Wer’s findet, dem gehört’s“.

Ich habe schon immer gerne Tagebücher gelesen, vor allem von Autoren und Künstlern, denn deren Leben und Arbeit interessiert mich am meisten. David Sedaris ist im deutschsprachigen Raum nicht ganz so bekannt wie seine Schwester Amy Sedaris (nicht zuletzt wegen der Wäsche-Werbung), was eigentlich schade ist, denn er ist ein sehr interessanter und lustiger Mensch, der sich, aus einfachen Verhältnissen stammend, einen Namen gemacht hat. Wer Tagebücher oder Biografien gerne liest, der sollte auch zu diesem Buch greifen.

Nun folgt ein japanischer Thriller. Nachdem „64“ von Hideo Yokoyama für mich leider kein guter Griff war, bin ich auf „Verdächtige Geliebte“ von Keigo Higashino gespannt.

Genießt ihr auch schon das Herbst-Wetter beim Lesen?

PS: Wenn ihr Glück habt, habe ich Ende Oktober eine kleine Überraschung für fleißige Leser. 🙂

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4 Gedanken zu “Mein Bücherregal im September

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