#OneWeek100People – Tag 3

oneweek100people1

Wenn man sich wünscht noch weiter mit der Bahn fahren zu können, ist man wohl im Flow.

Heute war zwar nicht allzu viel Zeit, aber ich habe trotzdem fleißig in der Bahn gezeichnet und es hat irgendwie Spaß gemacht und ich komme langsam in eine Routine.

Das heißt nicht, dass ich zufrieden mit den Skizzen bin, oder eine große Verbesserung sehe, aber die Hürde, den Stift auf das Papier zu setzen, ist nicht mehr so groß. Ich mache jetzt einfach. Und wenn ich schon nach zwei Schritten sehe, dass es nicht passt, fange ich daneben halt nochmal an.

Die ersten Bilder habe ich heute mit dem Handy skizziert, weil ich in der Bahn keinen geeigneten Platz bekommen habe. Das letzte Pferde-Bild ist aus einem Katalog.

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Morgen schaffe ich sicherlich die 50te Skizze und das ist für mich schon eine wahnsinnige Leistung!

Zu den Erlebnissen von Tag 2

Zur Erläuterung der Challenge

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9 Gedanken zu “#OneWeek100People – Tag 3

  1. Hi Moony, Deine Ausbeute kann sich doch sehen lassen, Kompliment!!! Finde, dass die Challenge wirklich am meisten dabei hilft, Hemmungen abzubauen und Zeitfenster im Alltag für das Zeichnen zu entdecken. Mache auch mit und bin auch noch nicht scher, ob ich die hundert tatsächlich schaffe ;-).Freue mich auf mehr von Dir:-D Liebe Grüße!

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    1. Guten Morgen Wintergoldhuehnchen,

      dankeschön fürs Feedback und Kompliment!

      Schön, dass du auch mit von der Partie bist. Es macht ja auch nichts, wenn wir nicht die 100 schaffen. Wie heißt es so schön: Der Weg ist das Ziel und gerade beim Zeichnen trifft es wohl voll und ganz zu.

      Für die Challenge zeichne ich viel in der Bahn. Das ist normalerweise meine (mir wichtige) Lesezeit. Bin schon am überlegen, wie ich das nach der Challenge handhabe. 😁

      Wann zeichnest du am liebsten?

      LG

      Moony

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      1. Hi Moony, Du hast Recht, der Weg ist das Ziel 🙂 Mir geht es gerade ähnlich wie Dir, der Großteil der Skizzen entsteht im Bus oder an der Haltestelle. Es wäre schon schön, wenn ich diese neue Gewohnheit beibehalten würde 😀

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      2. Auf jeden Fall! Ich habe mich zwar schon vorher ziemlich von meinen Hemmungen draußen zu zeichnen freigestrampelt, aber die Selbstverständlichkeit wirklich jeden Morgen im Bus zu zeichnen war neu und ich bin sehr glücklich darüber 🙂

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    1. Hallo Benjamin!

      Vielen Dank für die Motivation!

      Ich gebe mein bestes und werde immer schneller.
      Es hilft mir sehr so ein konkretes Ziel vor Augen zu haben und auch den Zeitraum überblicken zu können.

      LG Moony

      Ich wünsche dir auch viel Kreativität!

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  2. Hallo Moony, das ist doch bereits eine tolle Ausbeute. Eigentlich geht es ja darum, tägliche Zeichnungen in Deinen Alltag einzubauen und ein wenig die Anatomie von Menschen zu begreifen. Dies ist später sehr hilfreich, denn urbane Skizzen ohne Menschen wirken oft sehr leblos.
    Das hat die Challenge bei den meisten bereits erreicht! Und das finde ich super!
    Ich persönlich ermüde beim Zeichnen eigentlich fast nie. Für mich ist das die totale Auszeit, wenn ich mein Gehirn von links nach rechts umschalten darf. Ich könnte dann stundenlang vor mich hinkritzeln.
    Viele Grüße, Jutta

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