Die Stille vor dem Tod -Tag 4 und 5

Wie immer habe ich am Wochenende nicht wirklich gelesen. Allerdings hat es mich diesmal auch nicht wirklich gereizt. Erst jetzt (S.238) nimmt das Buch wieder Fahrt auf und man versteht die Handlung. Jedoch war der Break und die daraus resultierende Verwirrung in Kapiel 8 zu hart und schlecht gewählt. 

Nachdem Smoky aus dem „Museum des Schrecklichen“ befreit wurde, gibt es einen Cut und als nächstes ist alles anders. Ihr Team ist zerpflückt, ihr alter Mentor hat sich umgebracht und ihr Haus ist abgebrannt. Vieles ist unklar und Smoky ein Häufchen Elend. Es sieht absolut nicht gut aus. Zum Glück wendet sie sich an ihren alten Therapeuten und vielleicht ist er im Stande ihr zu helfen. Es ist und bleibt diffus und anstrengend.  Die einzelnen Fäden hängen in der Luft und als Leser braucht man sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen,  denn sonst schafft man es über die Passsage der Therapie-Stunde nicht, in der Smoky wieder ihre Vergangenheit und ihr Leid beklagt. 

Ich hoffe bald kommt mehr Licht ins Dunkle und es werden wieder böse Menschen gejagt. 

McFadyen: Die Stille vor dem Tod. Bastei Lübbe, 2016.

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