Die Stille vor dem Tod – Tag 1

Endlich habe ich angefangen.  Da ich mir Zeit nehmen wollte um gleich ganz in das Buch einzutauchen, musste ich erst „Pfad der Träume“ beenden. 

Meine Vorfreude wurde jedoch ein wenig gedämpft,  da für mich beim Aufschlagen des Buches ein bisschen was gefehlt hat:

  1. Das Buch hat leider kein Lesebändchen bekommen und ist somit für seinen Preis in Relation zur Aufmachung teuer.
  2. Es ist sehr unpersönlich. Bis auf eine kurze Widmung,  gibt es keine persönlichen Worte des Autors. Kein Vor- oder Nachwort. Selbst die Autoren-Beschreibung ist dürftig.

Ich hoffe das der Inhalt nicht unter diesen Punkten leidet, denn die Aufmachung kommt mir sehr gequält vor. So als sei man froh, das Buch endlich in die Druckerpresse gegeben zu haben.


Allerdings geht es in gewohnter blumiger Beschreibung gleich los. Zunächst wieder ein paar Seiten im inneren Dialog mit Smoky, die hochschwanger zum neuen Tatort eilt. Das Buch schließt mit sieben Monaten Pause an das letzte („Ausgelöscht“) Buch an. Das war für mich eine große Frage, die bis jetzt im Raum stand.Das Team besteht zum Glück immernoch so wie gehabt. 

Man fühlt sich gerade sicher und in der Szene angekommen, da geht die Action auch schon los.

Das Warten hat sich gelohnt und ich könnte das Buch in einem Rutsch lesen.

McFadyen: Die Stille vor dem Tod. Bastei Lübbe, 2016.

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