Das Böse in uns – Tag 6 bis 8

Nun ist der Urlaub vorbei und wie schon befürchtet habe ich das Buch „Das Böse in uns“ von Cody McFadyen nicht ganz gelesen. Ich glaube, ich muss mal eine Lese Mini-Gewohnheit (nach Stephen Guise) anfangen. Leider habe ich es auch nicht geschafft, an den Tagen, an denen ich gelesen habe, mein Lesetagebuch zu schreiben.  Dies werde ich mit diesem Blogbeitrag nachholen.

Geschafft habe ich jedoch den zweiten Teil der Leserunde #SmokyIsBack. Im Blogbeitrag auf der Seite von Büchermonster, habe ich auch weitere Fragen kommentiert.

Zu den Kapiteln 14 bis 24 findet ihr hier einen kleinen Eindruck.

Das Tempo der Geschehnisse wird angezogen. Sehr überrascht war ich über das Geständnis von Tommy, der Smoky seine Liebe gesteht. Sie ist jedoch noch nicht soweit und gibt dazu keinen Kommentar. Es kann ja nicht alles sofort zu einem Happy End werden (hier weiß ich wie es weiter geht, da ich ja bereits alle Bücher gelesen habe). Um sich abzulenken stürzt sich Smoky wieder in die Arbeit und begreift schnell, dass den Mörder wohl Todsünden und die Wahrheit antreiben. Dies wird in späteren Kapiteln bestätigt, denn der Mörder hat alle Morde auf Videoclips und auch seine eigene Sicht „warum er das tut“ aufgenommen und ins Internet gestellt. Sehr witzig, wie „damals“ noch das Internet funktionierte und das solche Videoclip-Seiten noch in den Kinderschuhen steckten.

Neben dem Geständnis von Tommy, erklärt ihr Bonnie, dass sie in die Schule gehen möchte um einen Abschluss zu haben und in Smokys Fußstapfen zu treten. Für Smoky natürlich keine schöne Aussicht, denn wie sie selbst weiß, ist es einer der gefährlichsten Jobs der Welt. Sie kann nur hoffen, dass sich Bonnie diese „Idee“ noch anders überlegt.

Kapitel 23 erzählt von Dexter und seiner Todsünde. Eine furchtbare Kindheitsgeschichte, die jedoch mit der Geschichte von Maxine McGee getoppt wird. Wieder geht es um Kindesmisshandlung. Eines der Themen von McFadyen.

Ich hatte zwar zwischendurch in der Leserunde aufgeholt, hänge jedoch jetzt wieder ziemlich hinterher und hoffe in der folgenden Woche ein bisschen mehr Ruhe zum Lesen zu finden.

„Die gewaltige und zugleich schlichte Wahrheit ist: Selbst die schlimmste Sünde, die ein Mensch begehen kann, vermag Gott zu verzeihen. Man muss ihn nur darum bitten.“

McFadyen, Cody: Das Böse in uns. E-Book-Ausgabe. Köln: Bastei Lübbe, 2008. ISBN 978-3-8387-0321-3

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