Der Todeskünstler Tag 10

Ich habe das Gefühl, ich sollte weniger Thriller lesen und gucken. Ich werde durch diese ganze Brutalität irgendwie schlecht gelaunt und ich schlafe schlechter. Als nächstes steht wieder was Lustiges oder Schönes auf der Leseliste.
Nun aber erstmal zurück zu „Der Todeskünstler“

Nun kann ich verstehen, warum Sarah „einfach so“ ihre Adoptiv-Eltern auf Befehl töten konnte, denn heute las ich den Abschnitt in dem sie als Sechsjährige zuschauen musste, wie ihre Eltern sich selbst ermordeten, um Sarah zu retten und ein Fremder ihr die Hand verbrannte. Sie weiß wozu „der Künstler“ fähig ist.

Es gab eine Stelle, die mich ein wenig stutzen ließ. Am Anfang des 23 Kapitel hört Smoky auf zu lesen und es ist Drei Uhr nachts. Sie hat eigentlich genau dasselbe gelesen wie ich. Ich lese langsam und habe so ca. ne Stunde dafür gebraucht. Dann hätte sie erst um Ein bis Zwei Uhr nachts angefangen, aber da war Bonnie noch wach… Irgendwie komisch.
Solche Logik-Fragen kommen mir wahrscheinlich nur, weil der Inhalt so grausam ist und ich mich dann lieber mit so etwas beschäftige.

Zum Abschluss noch ein Zitat:

Die Dinge, die wir als Kinder sehen, hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

McFadyen, Cody: Der Todeskünstler. Köln : Bastei Lübbe, 2007. ISBN 978 3 7857 2302 9

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