Die Blutlinie Tag 3

Heute habe ich bis zu Kapitel 9 gelesen und damit fast den ersten Abschnitt der Leserunde erreicht. Eigentlich sollte dieser Abschnitt bis zum Montag, 13. Juni fertig gelesen sein, allerdings habe ich mit einer Verspätung von einer Woche angefangen zu lesen. Ich lese nicht allzu gerne (manchmal kommt es vor) Romane gleichzeitig, daher habe ich erst  „Opposition“ von J. L. Armentrout beendet. Meine Leseerfahrungen heute:

Smoky trifft zum allerersten Mal nach dem Mord an ihrer Familie auf ihre Freunde und Teamkollegen. Diese werden ausführlich vorgestellt, was sehr gut in die Geschichte eingebettet ist. In diesem Abschnitt geht es um Stärke(n) und Schwäche(n) von einem selbst und wie man diese einschätzt. Das Leben kann wehtun. Jedem von uns (McFadyen „Die Blutlinie“ 2006, vgl. S. 55).  Es gibt das Gute und das Böse.

Autoren schreiben Thriller, damit wir Helden haben, Helden wie Smoky. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass da draußen in der Realität auch solche Monster leben. Wir müssen hinschauen, denn in der Realität werden uns keine Helden wie Smoky präsentiert. In der Realität müssen wir Helden sein und sicherlich begegnen uns jeden Tag eine Menge solcher Helden. Nur weil wir sie nicht sehen, dürfen wir sie nicht vergessen.

McFadyen, Cody: Die Blutlinie. Köln : Bastei Lübbe, 2006. ISBN 978 3 7857 2258 9

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